| Luta Livre |
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Die Wurzeln des Luta Livre
Luta-Livre ist eine
brasilianische Kampfkunst, die um 1900
in Rio de Janeiro geboren wurde. Es wurde als Ableger des "Catch as
Catch can" in Brasilien weiterentwickelt.
Das Luta Livre
entwickelte sich zeitgleich zum BJJ (Brazilian Jiu-Jitsu) und dazu noch
in der selben Stadt. Da blieb es natürlich nicht aus, daß
beide Stile Vergleichskämpfe bestritten. Meist wurden diese im
Vale Tudo (Alles geht) ausgetragen. Beide Stile profitierten durch
dieses wetteifern und entwickelten sich enorm weiter. Die jahrelange
Feindschaft wurde seit ein paar Jahren beigelegt und so ist es
heutzutage keine Seltenheit mehr, daß Kämpfer beide Stile
trainieren, da diese sich optimal ergänzen. Das Luta Livre kann
sowohl in der Variante des Submission-Wrestlings trainiert werden, in
der das Ziel ist den Gegner mittels ringerischer Griffe zu unterwerfen.
Als auch mit Schlägen und Tritten, dem sogenannten Vale-Tudo. In
beiden Varianten kann man als körperlich unterlegener Kämpfer
den stärkeren, größeren oder auch aggressiveren
Kontrahenten besiegen. Wie im BJJ nennt man auch diese Kunst: The art
of the little man.
Nach Deutschland kam das Luta Livre durch den Schwarzgurt
Daniel d´Dane. Daniels erfolgreichster Schüler dürfte
Pequeno sein, der im Shooto in Japan 7 Jahre als ungeschlagener
Champion in
seiner Gewichtsklasse galt. Marcio Cromado ist ein weiterer
erfolgreicher Vertreter des Luta Livre. Zu Daniels ersten
Schülern in Deutschland zählen erfolgreiche Trainer und
Kämpfer wie Mike Cüppers, Ramin und Armin Eslami,
ELLO-Headcoach Andreas Schmidt, Theo Tsirmpas und Björn
Lagerström.
Partner Luta Livre Akademie in Deutschland
Mike Cüppers
Lutadores Faixa Preta (Liste der Luta-Livre Schwarzgurte)
Cadastro Oficial dos Faixa Preta da Federação
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