| "Vale
Tudo" ist portugisisch und
bedeutet "alles geht" oder alles ist
erlaubt. Moderne Namen für Zweikämpfe dieser Art
wären
NHB (No holds barred), Freefight oder MMA (Mixed Martial Arts). |
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| Anfangs hatten diese Zweikämpfe wie es
die Namen schon andeuteten
keine Regeln und keine Schutzausrüstung war vorgeschrieben. Es
wurde barenuckle (ohne Handschuhe) gekämpft und neben schlagen
und
treten waren alle Arten von Würfen, Hebeln und
Würgetechniken
erlaubt. Selbst Schläge zur Wirbelsäule oder den
Genitalien
"waren" erlaubt. In einer sehr frühen Form des Vale-Tudo, dem
Pancration (ehemalige olympische Disziplin) war es nicht
aussergewöhnlich, daß der Verlierer ernsthaft
verletzt wurde
oder gar an den Verletzungen starb. |
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Weniger
ist mehr
Um eine Plattform für sportliche und faire
auseinandersetzungen zu
schaffen werden bei heutigen Veranstaltungen Regeln zu Grunde gelegt
welche die Gesundheit der Sportler schützen und auch
der
Verlierer eines Kampfes die Möglichkeit hat aus Fehlern zu
lernen
und sich
weiterzuentwickeln. |
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Bei
seriösen Sportveranstaltungen sind Techniken wie diese immer
verboten!
- Genitalschläge
- beissen
- fishhooking
- Augenstechen
- Finger -und Zehenhebel
- Schläge zum Kehlkopf
- Schläge zur Wirbelsäule
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Vom
Stilvergleich zum
Crosstraining
Unter einem gelockerten und gemeinsamen Regelwerk lassen sich
Kämpfer verschiedener Stile wie z.B. Boxen und Ringen
vergleichen.
Durch wachsende Popularität und Evolution des Sports, bzw der
Sportler entstehen dann Trainingsmethoden, die sich aus verschiedenen
Elementen/Kampfstilen zusammensetzen. Eine bewährte
Kombination
wäre z.B. BJJ und Muay Thai. Durch sogenanntes Crosstraining
kann
man Defizite eines Stiles mit Stärken eines anderen
Stiles ergänzen.
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